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Die Griechen in Süditalien: Auf Spurensuche zwischen Neapel und Syrakus
Buchdaten
| Reiseziele: | Basilikata, Kalabrien, Kampanien, Sizilien |
| Kategorie: | Kultur und Geschichte |
| Autor: | Luca Cerchiai, Lorena Jannelli, Fausto Longo |
| Verlag: | Theiss |
| Seiten: | 285 |
| Auflage: | 1, März 2004 |
| Aufmachung: | Gebundene Ausgabe |
| ISBN: | 3806218455 |
| Preis: | 19.90 Euro |
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Rezensionen zu diesem Buch
Rezension von Doreen vom 11.08.2004
Für Jahrhunderte war der Süden Italiens fest in griechischer Hand. Die antike Magna Grecia und Sizilien wurden von der griechischen Kolonisation in einem Ausmaß erfasst wie kaum eine andere Region des Mittelmeerraums. Nahrungsmittelengpässe, Überbevölkerung und der Wunsch nach neuen Handelsgebieten, aber auch die Politik waren die Gründe für den damaligen Expansionsdrang der Griechen. Um 770 v. Chr. wurden am Golf von Neapel die ersten Städte gegründet, kurze Zeit später dann Kolonien in Naxos, Syrakus, Catania, Kroton, und Tarent. Im 7. und 6. Jh v. Chr. folgten unter anderem Selinunt, Peastum und Agrigent.
Viele dieser neuen Städte stellten die Mutterstädte in vielerlei Hinsicht in den Schatten und heute finden sich hier einige der eindrücklichsten Zeugnisse der alten Griechen überhaupt. Die drei Autoren erläutern in diesem Text- und Bildband die Geschichte der griechischen Stadtstaaten in Süditalien. Im Mittelpunkt stehen dabei die eindrucksvollen Hinterlassenschaften und archäologischen Funde.
Für Griechenlandfreunde, die mehr wissen wollen und mal einen Abstecher nach Süditalien wagen.


