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Die Griechen in Süditalien: Auf Spurensuche zwischen Neapel und Syrakus

Buchdaten

Reiseziele: Basilikata, Kalabrien, Kampanien, Sizilien
Kategorie: Kultur und Geschichte
Autor: Luca Cerchiai, Lorena Jannelli, Fausto Longo
Verlag: Theiss
Seiten: 285
Auflage: 1, März 2004
Aufmachung: Gebundene Ausgabe
ISBN: 3806218455
Preis: 19.90 Euro
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Beschreibung

Die Griechen in Süditalien: Auf Spurensuche zwischen Neapel und

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Geändert 07.06.2008, 308 x angezeigt.

Rezensionen zu diesem Buch

Rezension von Doreen vom 11.08.2004

Für Jahrhunderte war der Süden Italiens fest in griechischer Hand. Die antike Magna Grecia und Sizilien wurden von der griechischen Kolonisation in einem Ausmaß erfasst wie kaum eine andere Region des Mittelmeerraums. Nahrungsmittelengpässe, Überbevölkerung und der Wunsch nach neuen Handelsgebieten, aber auch die Politik waren die Gründe für den damaligen Expansionsdrang der Griechen. Um 770 v. Chr. wurden am Golf von Neapel die ersten Städte gegründet, kurze Zeit später dann Kolonien in Naxos, Syrakus, Catania, Kroton, und Tarent. Im 7. und 6. Jh v. Chr. folgten unter anderem Selinunt, Peastum und Agrigent.

Viele dieser neuen Städte stellten die Mutterstädte in vielerlei Hinsicht in den Schatten und heute finden sich hier einige der eindrücklichsten Zeugnisse der alten Griechen überhaupt. Die drei Autoren erläutern in diesem Text- und Bildband die Geschichte der griechischen Stadtstaaten in Süditalien. Im Mittelpunkt stehen dabei die eindrucksvollen Hinterlassenschaften und archäologischen Funde.

Für Griechenlandfreunde, die mehr wissen wollen und mal einen Abstecher nach Süditalien wagen.